SOFT KILLS

Hard kills soft skills aber soft kills

Archiv für März 10th, 2008

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Während Paris nur die Stadt der Liebe ist, ist St. Tropez das, wovon wir alle Träumen – die Stadt der Sünde. Hysterie vorprogrammiert. Zur Hauptverkehrszeit und Hochsaison wird gevögelt. Das denke ich, nachdem ich’s gelesen habe. Meine Naivität gegenüber Artikeln aus dem Internet hat über die Jahre leider nicht abgenommen. Was abgebildet wird, kann ich mir einbilden. Auf die Verpackung kommt es mir an. Das Wort Ex-Affäre aus Deinem Mund, von einem Ort aus gesprochen, wie St. Tropez, lässt mich schaudern. Du und Deine Ex-Affäre. Du und Deine Worte. Alle seid ihr dort.

Geschrieben von missgeschick

März 10, 2008 um 10:18

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Du achtest auf Vielfalt. Noch nie habe ich so viele Menschen aus der ganzen Welt kennen gelernt. Noch nie habe ich so viele Säfte in einem Glas mit Eiswürfeln zusammen -gemixt. Nie zuvor habe ich mitten im Gespräch so oft aufgelegt und selten habe ich mich einem Wesen so nahe und gleichzeitig so missverstanden gefühlt.

Geschrieben von missgeschick

März 10, 2008 um 10:08

Veröffentlicht in Hass & Liebe

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003

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Deine Hände liegen auf meinen Schultern. Selbst wenn ich Dich sehe gelingt mir ein Lächeln. Inzwischen kann ich wieder essen. Auch wenn Du fort bist. Obgleich Du da sein wolltest. Ich will Dich glücklich. Und Du hast gesagt, geschrieben, Du wolltest Dich und mich glücklich. Ich habe es Dir so oft geglaubt, bis ich ein Gefühl dafür bekam, wo in mir mein Verstehen zu finden ist. Es hat einen Moment gedauert, über die Meinungen der Freunde hinweg zu kommen und Dich dennoch zu lieben. Es wird noch eine Zeit vergehen, in der dieser ewige Zerfall des Vertrauens gegenüber einander sich umkehren wird. Was weiß ich, ob wir dann noch zusammen leben. Sicherlich auf diesem Planeten.

Geschrieben von missgeschick

März 10, 2008 um 10:06

002

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Wahrscheinlich kann man immer mehr tun als getan ist – … am Ende bleibt nur Zeit die vergeht und mit ihr die Dinge die in ihr geschehen sind. Ich wünsche mir sehr, dass weißt Du, bei aller Geduld und Ungeduld, gleich in welchem Verhältnis sie zueinander stehen, wünsche ich mir, dass was geschah, da es nicht ungeschehen zu machen ist, einen Platz in uns findet, der uns verstehen lässt, Verstehen finden lässt. Einen Platz, an dem auch die Worte hier eine Berechtigung finden und vielleicht einen Sinn, der dem Schwachsinn die Schwäche nimmt.

Geschrieben von missgeschick

März 10, 2008 um 10:04